neu: Töchter des Aufbruchs - Die Fortsetzung

Eine neue Folge von "Töchter des Aufbruchs" ist in Arbeit. Diesmal wurde in Reutlingen, Tübingen, auf der Schwäbischen Alb, in München und Erlangen gedreht. Durch die Augen der Frauen erfahren wir, mit welchen inneren und äußeren Hindernissen sie konfrontiert sind und welche Strategien sie stark machen.

Das Flimprojekt wird unterstützt vom Kulturamt des Lkrs. Reutlingen, von FERDA International und von der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Diese Mittel reichen jedoch bei weitem nicht aus, um das Projekt zu stemmen. Eine externe Beratung wegen Filmfördermitteln hat ergeben, dass ich wieder keine Chance habe, Fördermittel zu bekommen. Denn meine Konzept ist nicht exotisch genug. Angeblich kennt der deutsche Zuschauer die "gewöhnliche Migrantin", die ich zeigen will schon. Und: ich kann vor Fertigstellung auch nicht explizit beschreiben, wie der Film am Ende sein wird, da das Konzept ein offenes ist. Der Stoff bestimmt den Inhalt. Ich will mich aber nicht damit aufhalten zu analysieren, wie Filmförderung tickt, sondern setze alles ein, um das Projekt umzusetzen. Und ich bin gewiss, dass viele der Freundinnen und Freunde von "Töchter des Aufbruchs" verstehen,  wie dringend notwendig und politisch wichtig es ist, dieses neue Projekt zu unterstützen und Lust darauf haben. Der Titel wird voraussichtlich "Das Haus der Töchter" sein.

Es gibt schon eine ganze Reihe von UnterstützerInnen, weitere kommen hoffentlich dazu.

Jede Spende hilft und jede Spenderin, jeder Spender wird namentlich im Abspann genannt.

Entweder per paypal an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 
per Überweisung an POSTGIRO MÜNCHEN
IBAN DE56 760 1008 5012 1607 855          
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betreff: Spende/Töchter2
 
Mit bestem Dank und cineastischen Grüßen
Uli Bez
 
 
 
Reutlinger Generalanzeiger v. 5.10.21